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Bossa
Nova
Projekt
der
Jazzmission
Schwäbisch Gmünd(Opener)
Biondini Godard Niggli(Topact)
Samstag, 10. Dezember 2011, 20:00 Uhr
Gemeindehalle Straßdorf,
Jurastraße 9,
Schwäbisch Gmünd - Straßdorf
(in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des
Kulturbüros der Stadt Schwäbisch Gmünd) |
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| Jazz im Prediger goes
Straßdorf! |
| Eintritt: |
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| Vorverkauf: |
18 €, inklusive Vorverkaufsgebühr |
| Abendkasse: |
22 € |
| ermäßigt: |
16 €, nur an der Abendkasse |
| Mitglieder: |
12 €, nur an der Abendkasse |
| Vorverkauf: |
I-Punkt Schwäbisch Gmünd, Marktplatz 37/1 |
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Bossa
Nova,
Projekt
der
Jazzmission
Schwäbisch
Gmünd |
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Uwe Werner, sax |
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Matthias Flum, g |
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Thilo Schimmele, g |
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Volker Held, b |
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Alois Geiger, dr |
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Bossa Nova – zuhören, mitbewegen, mittanzen, auch
entspannen, zurücklehnen und träumen. Mal schnell und
hüpfend wie die Samba, mal langsam schwebend wie eine
Ballade. Der Brasilianer Antonio Carlos Jobim ist einer
der bekanntesten Mitbegründer, Komponist und Arrangeur
des Bossa Nova. Von ihm spielen die fünf Musiker der
Jazzmission Stücke, die auch weniger bekannt sind, auf
ihre ganz persönliche Art und Weise. |
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Luciano
Biondini, acc |
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Michel
Godard,
tuba, serp, b |
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Lucas
Niggli,
dr, perc |
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Das Vergessene, das
wieder Gefundene,
das neu Ersonnene –
ein Spiel mit
Erinnerungen und mit
der Kraft
der Imagination ...
In der Improvisation
liegt die Seele des
Jazz, aus den Tiefen
des Gedächtnisses
kommt die Melodie.
Und der Rhythmus
schickt die drei
Musiker tanzend ins
Hier und Jetzt. Wenn
sie zusammenkommen,
verbinden und
verschränken sich
nicht nur die
Klangfarben der
Instrumente, sondern
all die auf
unterschiedlichen
Pfaden gewonnenen
Erfahrungen in einer
dichten Interaktion.
Michel Godard spielt
mit seinen profunden
Kenntnissen, die er
auf musikalischen
Zeitreisen zwischen
Mittelalter,
Renaissance, Barock,
Neuer Musik und Jazz
sammeln konnte.
Luciano Biondini
lässt sein Akkordeon
mit Bravour in die
Sphären der
Abstraktion abheben
und erweist sich
doch zugleich
geerdet in der
Geschichte des
Instruments, die
sich im Wechselspiel
von Volkskultur und
kunstsinnigem
Virtuosentum, der
eindeutigen
Zuordnung entzieht.
Lucas Niggli
schließlich, der
Tambour des
Ensembles, spannt
einen
Bogen von den
Freiheiten der
Jazzimprovisation
über die Energien
der Rockmusik bis
hin zu den Nuancen
und strukturelle
Differenzierungen
der Neuer Musik. |
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